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Dem Web 2.0 in die Karten schauen:
Lüneburger Student vertreibt kundenindividuelles Quartettspiel

Juni 2007. Das Internet gibt’s jetzt in der „Version 2.0“. Zahlreiche neue Webseiten laden die User zum Mitmachen, Vernetzen und Shoppen ein. Fast wie beim Boom um das Jahr 2000 herum finanzieren Investoren wieder euphorisch Startup-Unternehmen mit mehreren Millionen Euro. Doch wer letztendlich als Sieger aus dem Web 2.0 hervorgehen wird, ist noch ungewiss. Bis jetzt – denn mit einem Kartenspiel lassen sich bereits die Gewinner ausspielen.

„Webquartett“ heißt die Erfindung von Steffen Persiel (25) und ist ein nach Kundenwunsch individuell zusammengestelltes Spiel aus 32 Karten plus Deckblatt. Aus einem Pool von 53 Internet-Startups wählen die Kunden auf www.webquartett.de ihre persönlichen Favoriten aus. Steffen Persiel sortiert das Spiel anschließend wie gewünscht zusammen und verschickt es innerhalb ganz Deutschlands für € 7,99 zzgl. 1,50 Porto.

Gespielt wird zu zweit. Jeder erhält 16 Karten, auf denen die Startups mit jeweils 5 Angaben zum Unternehmen dargestellt sind. Ein Spieler liest einen Wert seiner Karte vor (z. B. 'Anzahl Gründer: 5'), kann der Gegner den Wert übertrumpfen, gewinnt er die unterlegene Karte. Sieger ist, wer zuerst alle Karten des Gegners erspielt hat.

Es gibt folgende 5 Trumpfkategorien:

  • Online seit (Launch der Website)
  • Anzahl der Gründer
  • Jüngster Gründer (zum Zeitpunkt des Launches)
  • durchschnittliche Zahl der monatlichen Einträge im Corporate Blog
  • Originalität des Geschäftsmodell (bewertet von 0 - 3)

Zusätzliche Informationen auf jeder Karte:

  • Gründerbild
  • Logo, Firma und Rechtsform
  • Unternehmenssitz
  • Info zum Geschäftsmodell
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